Von uns beiden bist du das Schwein!

Gehen Sie noch einmal über Los. Zurück zur uralten Besetzung: Vocals, Guitar, Bass, Drums. Zurück zu den ebenso alten Riten: Rauf auf die Box, runter auf die Knie. Postpunk, Indie — wie auch immer. Spaß macht, was Seele hat. Und Genauigkeit heißt, dass diese vier Berliner Typen, die auch in Bands wie be, DDIY oder Herr Nilsson spielen oder gespielt haben, und ihre Attitüde genau zueinander passen. Nach einer Umbesetzung, sprachlichen Umorientierung zum Deutschen und Rückbesinnungzur Ernsthaftigkeit und zu Punk und Wave, haben Alexander Wolf (voc), Eike Ahlhausen (dr), Sebastian Windisch (git) und Florian Scheffler (bs) von HOT° im Mai 2015 ihre neue Platte im Hannoverschen Institut für Wohlklangforschung aufgenommen. Vorboten des neuen Werks sind Songs wie APFEL-Z, LASS ES SCHREIN oder IHR NUTTEN, die das Gerüst des neuen HOT° bilden. Die (rein) digitale Release der EP, die nach dem 2010er Erstling („Black Death Poison Kill“) SIE KOMMEN IN WELLEN heißt, war im Oktober 2015.

Pressestimmen:

„Diese Jungs sind HOT!“ Neue Presse Hannover

„Wie die Tiere. Aller vorgetragenen Leichtigkeit zum Trotz – hier sind Experten am Werk!“ Schädelspalter

„CD des Monats!“ Magescene

„HOT° sind mehr als die Helene Hegemann des Glamrock, sondern mindestens die Berliner Slade. Und das hat die Stadt doch mal verdient.“ taz

„Augenzwinkernd, ungestüm, ursympathisch und mit mindestens soviel Schminke wie Bonaparte, feuern HOT° eine glamourös-animalische Rock´n´Roll-Breitseite ab. In der Tat:HOT!“ theoxoomo.net

„Heiße Indiekracher mit rotziger Energie!“ amoebenklang.de

„Für Fans testosteronstrotzenden Cockrocks: Die vier aufgeschminkten Glitzerboys bewegen sich musikalisch zwischen den frühen Red Hot Chilli Peppers, Kiss und den Stooges.“ Siegessäule

„HOT°´s over-exciteted howl of „animalistic rock & roll“ will, no doubt, find many fans in the depths of Berlin´s current permafrost.“ dorfdisco.de

„Spaßfaktor 1000 und unglaublich dilettantisch!“ Joro Gogov, CITY

„Der Freigeist darf walten, was ihnen Vergleiche mit Monster Magnet, Rick James und Violent Femmes eingebracht hat. Allerdings nur, wenn man alle Bands gleichzeitig hört.“ Zitty Berlin

„Es gibt sie noch, die großen Posen, lauten Boxen, dicken Hosen und den wertekonservativen Männerrock. Die vier Herren, die ihre Musikgruppe »HOT°« nennen, leben diesen Stil, in all seinen Facetten. Das heißt dann »Animalistic Rock’n’Roll« und legt vor allem auf die Show wert. Ein bisschen Glitzer Glitzer, ganz viel ernst gemeinter Unernst, weiße Anzüge und Schminke. Und absolut nach vorn gehender, fetter Rock. Man kann lachen, moshen oder sein Motörhead-Shirt aus dem Schrank holen.
Für alles ist Platz und viel ist zu erwarten bei diesem Festival der guten Laune.“ 030 Berlin

Veröffentlichungen:

  • HOT° — Black Death Poison Kill (Kook Berlin New York, 2010)
  • HOT° — Sie kommen in Wellen (2015)